Combating Pathological Gambling

Combating Pathological Gambling

D as ist eine sehr ernste Angelegenheit! Seit 1992 wird Spielsucht von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit anerkannt. Davor war diese Sucht schon unter der Bezeichnung „Spielzwang“ anerkannt. Die Spielsucht verursacht viel persönliches, familiäres und soziales Leid und ist eines der großen Probleme, gegen das jedes einzelne Unternehmen, das sich dem Spiel widmet, ankämpfen muss.

Deshalb reicht die Lottoverkaufsstelle der Goldhexe allen Gruppen, die sich mit dem Kampf gegen die Spielsucht befassen, die Hand. Insbesondere bieten wir Gespräche in Schulen an, um Jugendliche an ihre Verantwortung beim Spiel, bei Alkohol und Drogen zu erinnern (drei der wichtigsten Verhaltenselemente in dieser Altersgruppe).

Mein Freund Xavier Gabriel geht mit einer positiven Einstellung in die Schulklassen, ohne Werbung zu treiben und ohne eigennützige Motive. Er spricht mit den Schülern und versucht, die Prioritäten im Leben herauszustellen, zu denen niemals das Spiel gehören darf. Lotterie ist ein Weg, Hoffnung zu bündeln und das Glück zu verfolgen. Aber Sucht ist der schlechteste Weg, das Glück herbeizurufen.

Tatsächlich ist es der Nationallotterie gelungen, ein gesundes Spiel zu schaffen, denn es wird passiv gewettet, ohne sofortige Ergebnisse, die zur wiederholten Wette anregen. Im Gegensatz dazu bringen die sogenannten aktiven Spiele - Kasinos, Spielautomaten usw. - sofortige Resultate und verführen zum zwanghaften Spiel, was letztlich zur Krankheit werden kann.

Auf keinen Fall dürfen wir die Augen davor verschließen, dass auch ein - sehr geringer - Prozentsatz der Lotteriefans einer Spielsucht verfallen kann, die wir mit allen Kräften bekämpfen müssen. Wir dürfen dies niemals hinnehmen. Deshalb geht unsere Lottoverkaufsstelle bei unseren Freunden mit gutem Beispiel voran. Wir möchten unseren Freunden Hoffnung auf ein besseres Leben geben und alles vermeiden, was zu einem Laster werden kann.